Archiv für den Monat: März 2014

Letzte Vorbereitungen und Vorfreude

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Bald geht’s los! Ab morgen werde ich für sechs Monate nach Brasilien gehen um dort zu studieren. Als Studentin für Spanische und Portugiesische Philologie ist es schon fast ein Muss ein Auslandssemester zu machen. Aber es wird nicht nur großartig werden wegen der tollen Erfahrungen und des tollen Landes, sondern auch weil Brasilien die Heimat meiner Mutter ist.

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Las islas Galápagos

Letzte Woche war es endlich so weit! Die Reise, auf die wir Austauschschüler uns schon das ganze Jahr gefreut hatten, war endlich gekommen und wir waren alle sehr aufgeregt den wohl schönsten und besondersten Teil Ecuadors kennen zu lernen:Die Galápagos-Inseln!

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Auf einer peruanischen Totenwache

Ich dachte eigentlich, dass es Totenwachen schon lange nicht mehr gibt, aber da lag ich wohl falsch… Vor einiger Zeit ist eine Tante meiner Gastmutter verstorben. Als meine Gastmutter dann sagte, dass wir zu ihrer „belorio“ gehen, dachte ich logischerweise an eine Beerdigung. Da ich das Wort aber nicht kannte, habe ich es sicherheitshalber noch einmal nachgeschlagen, und herauskam „Totenwache“. Ich war ziemlich irritiert, weil ich keine Ahnung hatte, was man da macht oder wie man sich verhält.

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500 000 Charedim und ich – Großdemonstration der orthodoxen Juden in Jerusalem

Am letzten Sonntag, dem 2. März 2013, fand hier in Jerusalem die größte Demonstration statt, die bisher in meinem Leben erlebt habe. Ungefähr eine halbe Million orthodoxe Juden (Charedim) protestierten gegen die Pläne der Regierung Netanjahu, die vorsehen, dass auch orthodoxe Juden teilweise Wehrdienst oder alternativ einen Zivildienst leisten sollen.

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Und plötzlich macht alles einen Sinn!

Steinwüste: Die Winterestürme haben am Strand von Dänisch Nienhof den Sand weggespült.

Foto Kitzelmann/KN

Das ist auf dänische Musik bezogen, um ganz genau zu sein auf „Mod Solnedgangen“ von Nik & Jay. http://www.youtube.com/watch?v=TvCWWATPWbs
Dieses Lied habe ich vor knapp drei Jahren im Dänemarkurlaub gehört, fand es ganz nett und habe es mir, obwohl ich kein Wort verstanden hab, heruntergeladen. Damals war es für mich ein einziges Gelalle, von dem ich dachte, dass ich es ohne Google-Übersetzer nie verstehen werde. Das Lied geriet in Vergessenheit und wurde aus dieser – dank meiner Shuffle-Funktion am iPod – heute wieder herausgeholt, und siehe da; Alles macht auf einmal Sinn.

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Türkei – Hoffart leidet Pain

Das türkische Wetter sorgt dafür, dass meine Haare schneller wachsen und sich meiner Meinung nach mindestens verdoppelt, wenn nicht gar verdreifacht haben. Für einen blonden Wuschelkopf ist das super, für die restliche Körperbehaarung eher nicht so.

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