Raus aus der Bequemlichkeit!

Die Tage werden kürzer und es wird ungemütlich in Göteborg. Im Grunde genommen ist das Wetter wie in Kiel, nur meist zwei Grad kälter und noch bewölkter. Das Problem ist jedoch nicht das Wetter an sich, sondern mehr die Tatsache, dass man sich nur noch drinnen aufhält und sich kaum bewegt. Lösung des Problems: rausgehen! Und das am Liebsten ans Meer!

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Das ist schnell getan. Nach nur ein paar Minuten Tram fahren sind wir an der Endstation Saltholmen, wo es zu den Fähren geht und von da aus zu den „Skärgården“. Das sind viele kleine Inseln, die südwestlich von Göteborg liegen. Das Charakteristische an den Inseln sind die flachen Steine, die einen großen Teil der Inseln ausmachen. Für Naturliebhaber genau das Richtige!

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Viele der Inseln sind bewohnt und natürlich leben die Einwohner in den typischen Bullerbü-Holzhäusern. Meine Lieblingsinsel ist Vrångö. Sie ist am weitesten entfernt von Göteborg, was heißt, dass man endlich einen Horizont sieht! An dem höchsten Punkt auf Vrångö, steht ein niedliches, schwedisches Häuschen und man hat einen wunderbaren Blick auf das Meer! Auch kann man wunderbar auf den „Skären“ klettern, seine Lieblingskuhle finden und sich vom Wind treiben lassen. Stunden vergehen und wir sind mittlerweile ziemlich durchgefroren. Ab zurück zur Fähre! Und gleich gibt es Kakao!

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