Archiv für den Monat: Dezember 2014

Live, travel, adventure, bless, and don’t be sorry.

Ich sitze vor Burger King. Schon wieder, mal wieder…immer wieder, wenn wir Internet und Strom brauchen oder ich Gründe finden möchte, mich das nächste Jahr nur noch gesund zu ernähren. Klar, die guten Vorsätze, bald ist es ja schon wieder so weit. 
Da bin ich wieder zu Hause, Silvester, nach 158 Tagen unterwegs, nach zehn neuen Ländern in meinem Reisepass, nach tausenden Kilometern hinter mir, nach ganz vielen, unvergesslichen Momenten, nach neuen Freundschaften, nach alten Freundschaften, nach Fernweh, nach Heimweh, nach, nach, nach Hause, endlich wieder.

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Nächste Station: Erleuchtung!

Pjöngjang, 1. April 2014

„Ausstieg in Fahrtrichtung links!“ übersetzt uns Herr Kim die Lautsprecher-Durchsage im Waggon. Wo auch sonst, scherze ich in Gedanken, „rechts“ wird er in diesem kommunistischen Musterstaat wohl kaum sein. Selbst eine Banalität wie U-Bahn fahren wird in Pjöngjang zur Attraktion erhoben und zugegebenermaßen ist es genau das – eine Attraktion.

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Als Lehrer gelehrt

Zur Feier meines letzten offiziellen Arbeitstages für das Jahr 2014 berichte ich nun endlich über den Kern meines Aufenthaltes, dem Fundament meines kolumbianischen Daseins, dem Leitgedanken, der Triebfeder meiner derzeitigen Existenz: meine Arbeit im CENID: Centro Educativo del Niño con Discapacidad

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