Archiv des Autors: Arian Henning

Live, travel, adventure, bless, and don’t be sorry.

Ich sitze vor Burger King. Schon wieder, mal wieder…immer wieder, wenn wir Internet und Strom brauchen oder ich Gründe finden möchte, mich das nächste Jahr nur noch gesund zu ernähren. Klar, die guten Vorsätze, bald ist es ja schon wieder so weit. 
Da bin ich wieder zu Hause, Silvester, nach 158 Tagen unterwegs, nach zehn neuen Ländern in meinem Reisepass, nach tausenden Kilometern hinter mir, nach ganz vielen, unvergesslichen Momenten, nach neuen Freundschaften, nach alten Freundschaften, nach Fernweh, nach Heimweh, nach, nach, nach Hause, endlich wieder.

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Lost in Translation

Wie konnte ich nur? Sisyphos, ich verstehe dich jetzt, der Stein, der Berg….das ist einfach ’ne Scheißarbeit. Wie kam Camus nur darauf, dass er ein glücklicher Mensch war, dieser Sisyphos
…absurder Mensch…absurde Vorstellung. Alles begann ganz unscheinbar:

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Das Ende der Transsib (und das Problem mit der Zeit)

Ich bin in Peking angekommen. Mir geht es gut, ich bin jetzt 19 Jahre alt, meine Familie ist mit mir hier (bestes Geburtstagsgeschenk) und ich habe das Gefühl, so viel berichten zu können, dass es mich fast ärgert keine Sprachnachrichten verschicken zu können (jeder mit Smartphone weiß, was ich meine).

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Angekommen in Moskau, die ersten zwei Tage schon erfolgreich hinter mich gebracht;
nicht verhaftet oder beklaut worden, gutes Essen, gutes Wetter, nette Menschen.
Allen Vorurteilen zum Trotz – Russland gefällt mir bis jetzt gut, kommunikativ allerdings immer mal wieder eine Herausforderung (Russisch ist schwer und das kyrillische Alphabet nicht unbedingt leichter) .

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