Archiv des Autors: Nadine Ofiera

Von G’day mate zu Bula Vinaka und von Abschieden zu Neuanfängen

Da war es nun also. Ein Jahr Auslandsstudium in Australien ist vorbei. Die Rückkehr nach Deutschland greifbar. Heimweh? Vielleicht. Sehnsucht nach bekannten Mustern, nach Personen aus der Vergangenheit. Aber auch schon wieder Fernweh – und das Gefühl in einem Übergangsstadium zu sein.

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Als Souvenir einen Sonnenbrand

Semester zuende! Juchhu! Endlich waren die Klausuren vorbei und man musste sich keine Gedanken mehr über Noten, Abgabedaten und Verpflichtungen machen. Gleich nach der letzten Klausur kam das Gefühl von Freiheit auf – und von Schadenfreude, denn die meisten meiner Freunde mussten noch länger die Bank drücken als ich.

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On the road – das Backpackerleben Downunder

Während das Semester an der Uni langsam für mich zur Gewöhnung wurde, konnten endlich mal ein paar Ausflüge geplant werden. Wenn ich keine Aufsätze schreiben musste, war das Wochenende frei zur Verfügung und außerdem war da noch der ‚lecture recess‘, eine Art Studienpause zur Halbzeit des Semesters, eine ganze Woche frei.

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Wie man sich so einlebt

So – jetzt bin ich also schon anderthalb Monate in Australien. Die Zeit vergeht wie im Sturm. An der James-Cook-University belege ich momentan drei Kurse. Klingt garnicht so viel, oder? Tja, Pustekuchen. Gefühlt alle zwei Wochen muss man hier Leistungsnachweise erbringen, in Form von Tests wie den Midterm-Exams oder, noch beliebter, Assignments zu Kursthemen. Da muss man schon mal locker in einer Woche dreitausend Wörter für einen Essay schreiben, natürlich alles mit Referenzen. Willkommen in der Welt der Bachelorarbeit!

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