Archiv der Kategorie: Land & Leute

“Ask the Guy in the Pickle Suit“ – oder wenn Erfahrung zur Routine wird

Jupp, das bin ich, also der Guy im Pickle Suit. So nennen wir hier salopp unsere Uniform, zu Deutsch Gewürzgurkenanzug, oder so ähnlich, denn die Farbe Grün dominiert unsere Uniform, von der Hose bis zur Mütze. Und immer wenn wir die Besucher am Observatorium begrüßen, machen wir sie scherzhaft darauf aufmerksam, sich mit Fragen an die Pickle Suits zu wenden.

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Die Berg ruft – oder wie ich zum Dosenfutterer wurde

Menschen sind überall gleich. Kaum kommt die Sonne raus, kriechen sie aus ihren Behausungen wie die Erdmännchen aus ihren Erdlöchern und bevölkern die ach so schöne Natur. Besonders hier in Washington State eignen sich die umliegenden Berge der Cascade Range und die zahlreichen Seen und Flüsse für Ausflüge ins Grüne.

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Vom Master-Absolventen zum Nationalpark-Ranger

Moin,
ich bin Lucas, auch Balu genannt, und ich bin für ein halbes Jahr als Ranger am Mount Saint Helens National Monument tätig. Als Weltenbummler berichte ich regelmäßig an dieser Stelle über meine Erlebnisse! Weiterlesen

Feiertage mal anders – Urlaubsvertretung auf der Huskyfarm

Der Winter kündigt sich an im Sirdal

„Aauuuuuuhhhhhh…..“ klingt es immer lauter werdend durch meinen Halbschlaf, während ich langsam die Augen öffne und mich darauf einstelle, gleich von der Helligkeit meines Weckers geblendet zu werden. 07:45 Uhr. Gut, heute haben sie mich eine halbe Stunde länger schlafen lassen als gestern. „Aauuuuuhhh….komm und fütter uns!“, jaulen 39 Huskies durch den Schneeregen.

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Mein Freiwilligendienst in Mazedonien

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Zdravo! Ich heiße Julia, geboren 1997 in Kiel, und habe im Frühjahr 2016 mein Abitur gemacht. Nun absolviere ich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Skopje, Mazedonien, bei der Nichtregierungsorganisation C.S.I. Nadez.

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Sechs Tage im Fjell…oder „Das, was diese Schule so besonders macht“

Es ist Mitte Oktober. Auf den Berghängen sieht man den Herbst kommen und in der Luft liegt eine klare Kälte. Die Tage werden kürzer und morgens muss man lange warten, bis die Sonne es über die Berggipfel ins Tal schafft.

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