Schlagwort-Archive: Dänemark

Ein neues Leben bei unserem Nachbarn im Norden? Teil 1

Alles begann recht unschuldig bei der nordjob Messe. Wie so viele kurz vor dem Abitur, hatte auch ich noch keine so richtige Vorstellung, was ich genau nach meiner Schulzeit machen sollte. Studium, Ausbildung oder doch eher ein Jahr im Ausland? Ich war noch unentschlossen und erhoffte mir durch diese Messe eine Antwort zu finden. Und das tat ich!

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Farvel und Danke

Dieser Post hier wird der Letzte von mir sein, da mein Auslandsjahr jetzt vorbei ist.
Ungefähr sechs Mal habe ich diesen Blogpost schon angefangen, aber irgendwie habe ich ihn nie fertig bekommen, es übers Herz gebracht den wirklich letzten Post zu schreiben, weil es dann wirklich und endgültig vorbei wäre. Dazu kommt einfach eine unterbewussten Abneigung gegen ein Ende von allem.

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Es sind die kleinen Dinge des Lebens

Es sind die kleinen Dinge des Lebens, die es schön machen.
Wie zum Beispiel, wenn man früher Schluss bekommt – einfach nur, weil das Wetter so schön ist und dann im Auto auf dem Weg nach Hause spontan beschließt an den Strand zu fahren. Man rechnet damit, dass man den Nachmittag in seinem stickigen Zimmer verbringen muss, weil noch ein Aufsatz zu Freitag geschrieben werden muss und dann sitzt man wieder erwarten am Strand und genießt das Leben.

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ReEntry in Dänemark

Am letzten Wochenende hatten wir das letzte YFU-Seminar auf dem wir alle zusammen gekommen sind – was auch gleichzeitig Abschied nehmen bedeutete. Es war so schön alle ATS und auch die Freiwilligen wiederzusehen, aber im gleichen Moment hat es dich auch verrückt gemacht, weil immer dieser „Das-ist-das-allerletzte-Mal“-Hintergedanke war.

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Man verfällt langsam, aber sicher innnerlich in Stress

Es sind noch zwei Monate bis es wieder nach Deutschland geht, ein Tag weniger um mich von meiner Gastfamilie zu verabschieden. Regelmäßig Schule habe ich (wenn ich „Lectio“ da richtig verstanden habe) nur noch bis Anfang Juni und danach sind „Lernferien“ und Examen. Ergo nur noch einen Monat Schule.

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Und plötzlich macht alles einen Sinn!

Steinwüste: Die Winterestürme haben am Strand von Dänisch Nienhof den Sand weggespült.

Foto Kitzelmann/KN

Das ist auf dänische Musik bezogen, um ganz genau zu sein auf „Mod Solnedgangen“ von Nik & Jay. http://www.youtube.com/watch?v=TvCWWATPWbs
Dieses Lied habe ich vor knapp drei Jahren im Dänemarkurlaub gehört, fand es ganz nett und habe es mir, obwohl ich kein Wort verstanden hab, heruntergeladen. Damals war es für mich ein einziges Gelalle, von dem ich dachte, dass ich es ohne Google-Übersetzer nie verstehen werde. Das Lied geriet in Vergessenheit und wurde aus dieser – dank meiner Shuffle-Funktion am iPod – heute wieder herausgeholt, und siehe da; Alles macht auf einmal Sinn.

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Halbzeit in Nordfünen

Der Sand einer Stundenuhr rinnt am Dienstag (11.11.2008) im Niederrheinischen Freilichtmuseum in Grefrath vor einer antiken Uhr durch das Glas. Im Zeichen der Zeit steht eine Ausstellung von Sanduhren im Freilichtmuseum Dorenburg in Grefrath bei Viersen Bis zum 27. November werden in der Sonderschau "Die Zeit verrinnt - Sanduhren Gestern und Heute" etwa 65 Zeitmesser dieser Art gezeigt. Foto: David Ebener dpa/lnw (zu lnw 7160 vom 11.11.2008) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Foto dpa

Halbzeit?! Am Dienstag, 14. Januar, hatte ich Halbzeit zu meiner Abreise aus Dänemark zum YES (Young Europeans Seminar: ein Seminar von YFU für alle Europäer, die in Europa ihr Austauschjahr verbracht haben), und heute ist Halbzeit, bis ich meine Familie wiedersehe.

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Dänemark – Erklär‘ mir bitte einer diese Aussprache

Um es einmal vorweg zu sagen: Dänisch ist nicht soo schwer zu lernen für eine Person, deren Muttersprache deutsch ist – und eigentlich blicke ich mittlerweile ganz gut durch im Dänischen. Ich verstehe fast alles und ich spreche auch recht gut. Aber: Einige Sachen in dieser Sprache machen meiner Meinung nach einfach keinen Sinn.

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Weihnachten kommt!

Ja, ich weiß, es ist und war ein wenig früh, aber seit dem 15. November kommt hier langsam aber sicher Weihnachtsstimmung auf, denn an dem Tag haben die Mädchen aus meiner Klasse „Julehygge“ (Jul: Weihnachten, hygge: dazu habe ich immer noch keine richtige Übersetzung, aber jetzt passt vielleicht sowas wie „gemütliches Zusammensein“) gemacht und da Weihnachtsschmuck für die Klasse gebastelt. Außerdem haben wir Glühwein getrunken und Æbleskiver (Rezept kommt ans Ende auch wenn wir einfach nur fertige aufgebacken haben. Das entwickelt sich hier langsam zum Kochblog.) gegessen. Ich finde, dass Æbleskiver seeehr gut schmecken.

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Dänemark – Geburtstage, Herbstferien und Erfolgserlebnisse

Vom 12. Oktober bis zum 20. Oktober hatten wir Herbstferien (leider nur eine Woche). Meine Herbstferien begannen damit, dass ich mich am Samstag mit einer Austauschülerin aus Deutschland und einem Austauschüler aus Frankreich, der auch mein Nachbar ist, in Odense traf. Wir haben uns einen schönen Tag gemacht, waren essen (falls jemand mal nach Odense kommt: Das „Café Biografen“ ist zu empfehlen.) und ein bisschen shoppen. Allerdings ist letzteres nicht unbedingt in Dänemark zu empfehlen, weil es – wie alles hier – leider sehr teuer ist.

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