Schlagwort-Archive: Freiwilligendienst

Das Leben zwischen zwei Kontinenten

Ich bin geboren und aufgewachsen in Kiel, ich habe mein Leben lang bei Kiel in Deutschland gewohnt. Ich bin ein richtig norddeutsches Kind, so würde ich mich beschreiben. Ich liebe Norddeutschland, ich mag das Meer, die raue und herzliche Art der Menschen, den Sinn für Humor und manchmal auch das Wetter.

Schon seit klein auf sind meine Eltern mit mir auf Reisen gegangen und haben mir neue Orte gezeigt. Doch nachdem ich die Schule beendet hatte, wollte ich mehr. Ich wollte eine ganz andere Kultur und ein Teil dieser Kultur werden. Also zog es mich nach Uganda um dort einen Freiwilligendienst zu absolvieren.

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Mein Freiwilligendienst in Mazedonien

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Zdravo! Ich heiße Julia, geboren 1997 in Kiel, und habe im Frühjahr 2016 mein Abitur gemacht. Nun absolviere ich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in Skopje, Mazedonien, bei der Nichtregierungsorganisation C.S.I. Nadez.

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Wenn man den Boden unter den Füßen verliert

Ich sitze am Küchentisch. Es ist Pause und wie immer haben wir Lehrer – oder zumindest die, die nicht gerade Aufsicht auf dem Schulhof haben, uns in der Küche versammelt, um gemeinsam unser „Schulbrot“ zu essen und uns über die vergangenen zwei Schulstunden auszutauschen. Ein bisschen Lehrerzimmerathmosphäre, nur gibt es halt kein Lehrerzimmer.

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Außerhalb der Wohlfühlzone

Als ich in den Bus stieg, in dem wir die nächsten 8 Stunden verbringen sollten, musste ich mit Bedauern feststellen, dass Tabea und ich die einzigen Nicht-Kolumbianer waren. Aus irgendeinem Grund hatte ich gehofft, wir würden hier auf Backpacker oder Touristen jeglicher Art stoßen, aber gut, eigentlich wollte ich ja sowieso schlafen, immerhin war es schon 22:30 Uhr.

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Vom Hier und Jetzt in Kolumbien

Langsam, aber sicher, bin ich in Bucaramanga angekommen; einer wunderschönen, aber vor allem sicheren Stadt. Um eine kurze Bilanz der vergangenen Zeit in meiner neuen Heimat zu ziehen – immerhin ist bereits über ein Monat vergangenen – lässt sich sagen, dass es mir sehr gut geht, ich wurde hier sehr herzlich aufgenommen, es ist warm, mein Spanisch ist mehr als ausreichend, um mich hier gut verständigen zu können (an dieser Stelle mal ein Gruß an Frau Holzscheiter!) und an jedem Tag wird mir die Möglichkeit geboten, etwas dazu zu lernen – ob sprachlich oder zwischenmenschlich.

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