Schlagwort-Archive: sprache

Auslandspraktikum in Südengland – the beginning

Hallo allerseits! Mein Name ist Felice, ich bin 23 Jahre alt und mache derzeit eine Ausbildung zur Medienkauffrau. In Form eines Auslandspraktikums reise ich für drei Wochen in die Stadt Torquay im tiefsten Süden Englands und möchte diese Gelegenheit gerne nutzen, um einige meiner Eindrücke mit euch zu teilen und in späteren Beiträgen auch ein wenig über meine Berufserfahrungen im Ausland zu berichten.

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3 Monate – Die Zeit rennt

Ich kann es gar nicht fassen… Es sind jetzt wirklich schon 3 Monate rum von meinem Abenteuer. Es fühlt sich so an, als wäre ich letzte Woche erst hier angekommen. Wenn ich jedoch zurückschaue was ich schon alles hier erlebt habe, dann kommt es mir wie eine Ewigkeit vor.

Eines der Sachen die mir in letzter Zeit mit am meisten aufgefallen ist, die Sprache. Weiterlesen

Und plötzlich macht alles einen Sinn!

Steinwüste: Die Winterestürme haben am Strand von Dänisch Nienhof den Sand weggespült.

Foto Kitzelmann/KN

Das ist auf dänische Musik bezogen, um ganz genau zu sein auf „Mod Solnedgangen“ von Nik & Jay. http://www.youtube.com/watch?v=TvCWWATPWbs
Dieses Lied habe ich vor knapp drei Jahren im Dänemarkurlaub gehört, fand es ganz nett und habe es mir, obwohl ich kein Wort verstanden hab, heruntergeladen. Damals war es für mich ein einziges Gelalle, von dem ich dachte, dass ich es ohne Google-Übersetzer nie verstehen werde. Das Lied geriet in Vergessenheit und wurde aus dieser – dank meiner Shuffle-Funktion am iPod – heute wieder herausgeholt, und siehe da; Alles macht auf einmal Sinn.

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Dänemark – Erklär‘ mir bitte einer diese Aussprache

Um es einmal vorweg zu sagen: Dänisch ist nicht soo schwer zu lernen für eine Person, deren Muttersprache deutsch ist – und eigentlich blicke ich mittlerweile ganz gut durch im Dänischen. Ich verstehe fast alles und ich spreche auch recht gut. Aber: Einige Sachen in dieser Sprache machen meiner Meinung nach einfach keinen Sinn.

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Dänemark – Geburtstage, Herbstferien und Erfolgserlebnisse

Vom 12. Oktober bis zum 20. Oktober hatten wir Herbstferien (leider nur eine Woche). Meine Herbstferien begannen damit, dass ich mich am Samstag mit einer Austauschülerin aus Deutschland und einem Austauschüler aus Frankreich, der auch mein Nachbar ist, in Odense traf. Wir haben uns einen schönen Tag gemacht, waren essen (falls jemand mal nach Odense kommt: Das „Café Biografen“ ist zu empfehlen.) und ein bisschen shoppen. Allerdings ist letzteres nicht unbedingt in Dänemark zu empfehlen, weil es – wie alles hier – leider sehr teuer ist.

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